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Roisdorf ist mit 5.998 Einwohnern (Stand: 1. Dezember 2007) einer der größeren Stadtteile von Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis.
Das „i“ im Namen des Ortes, ein rheinisches Dehnungs-i, lässt „Rohsdorf“ aussprechen (nicht Ro-isdorf; ähnlich wie Troisdorf).
 
Geschichte
Eine ausführliche Darstellung der älteren Geschichte Roisdorfs und der Roisdorfer Mineralbrunnen bieten die Heimatfreunde auf ihrer Internetseite. Hier eine Kurzfassung:
Für die Zeit ab etwa dem Jahre 100 ist die Nutzung des heilkräftigen Mineralbrunnens durch Münzfunde bezeugt. Der am Fuße des fruchtbaren Vorgebirges gelegene, von Wein- und Ackerbau geprägte Ort wurde 1113 erstmalig urkundlich erwähnt und gehörte bis zur Besetzung durch die französischen Revolutionstruppen zur Herrlichkeit Alfter.
Bedeutendster Sohn des Ortes ist Paul von Rusdorf, 1422–1441 Hochmeister des Deutschen Ordens.
Durch den im ausgehenden 18. Jahrhundert bestehenden Kurbetrieb am Mineralbrunnen und der Anbindung Roisdorfs an die Strecke der Bonn-Cölner Eisenbahn, siedelten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch Industriebetriebe an.

Nachdem die französische Verwaltung die Alfterer Herrlichkeit aufgelöst hatte, gehörte Roisdorf seit dem Frieden von Luneville (1801) offiziell zur neueingerichteten Mairie de Waldorf bzw. als Preußen die Rheinlande übernahm zur Bürgermeisterei Waldorf/ Bornheim. Der damalige Brunnenpächter von Carnap war gleichzeitig Bürgermeister von Waldorf und Präsident des preußischen Provinziallandtags. Er änderte das Brunnenlogo in „Roisdorf bei Coeln“ und setzte zudem mit Großbuchstaben „RHEIN-PREUSSEN“ hinzu.

Im Jahr 1920 etablierte sich eine für die Region wichtige Obst- und Gemüseversteigerung. (Quelle Wikipedia)